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Entwicklungsziel für GmbHs und §-5-Ermittler

Doppelte Buchhaltung als Entwicklungsziel für österreichische Unternehmen.

Numeris wird für bilanzierende Unternehmen von der Belegerfassung bis zu UVA und UGB-Auswertungen entwickelt. Die KI soll Buchungen vorbereiten; fachlich verantwortliche Personen sollen sie prüfen und freigeben.

Entwicklungsstand

Numeris befindet sich derzeit in Entwicklung.

Eine öffentliche Registrierung oder Nutzung ist noch nicht möglich. Bis dahin veröffentlicht Numeris Fachwissen zur österreichischen Buchhaltung und zum Einheitskontenrahmen.

Bewusst als Entwicklungsziel qualifiziert

Für Unternehmen mit echter FIBU-Verantwortung

Der Schwerpunkt des Entwicklungsziels liegt auf bilanzierenden Unternehmen, nicht auf einem möglichst einfachen Rechnungsschreibprogramm.

Österreichische GmbHs

Das Entwicklungsziel soll laufende doppelte Buchhaltung, offene Posten und Auswertungen in einem österreichischen Arbeitsablauf unterstützen.

§-5-Ermittler

Der vorgesehene Ablauf soll den Betriebsvermögensvergleich mit nachvollziehbaren Konten, Buchungssätzen und UGB-orientierten Berichten unterstützen.

Unternehmen mit interner Buchhaltung

Belege sollen intern vorbereitet, fachlich geprüft und bei Bedarf strukturiert mit externen Fachleuten bearbeitet werden können.

Vorgesehener Ablauf vom Beleg zur Auswertung

Ein kontrollierter Ablauf als Entwicklungsziel statt Buchhaltungs-Blackbox

Jede Stufe soll für die verantwortliche Person sichtbar und überprüfbar bleiben.

  1. Belege zentral erfassen

    Rechnungen und Belege sollen als Foto, PDF oder Datei in einen vorgesehenen Bearbeitungsablauf gelangen.

  2. Kontierung vorbereiten

    Numeris soll Konto, Steuercode und Buchungssatz mit einer nachvollziehbaren Begründung vorschlagen.

  3. Intern oder extern prüfen

    Die verantwortliche Fachperson soll kontrollieren, bei Bedarf korrigieren und die Buchung erst danach freigeben.

  4. Pflichten und Berichte ableiten

    Freigegebene Buchungen sollen die Grundlage für UVA-Vorbereitung, Saldenliste, GuV und UGB-Bilanz bilden.

Vorgesehen für bilanzierende Unternehmen

Als Zielbild mehr als Belege sammeln und Rechnungen schreiben

Numeris soll operative Buchhaltung mit den fachlichen Anforderungen eines österreichischen Unternehmens verbinden.

Doppelte Buchhaltung

Soll und Haben, Konten und Gegenkonten sollen transparent bleiben und vor einer Freigabe geprüft werden.

UVA-Vorbereitung

Steuercodes und Kennzahlen sollen aus freigegebenen Buchungen entstehen und nachvollziehbar bleiben.

UGB-Auswertungen

Saldenliste, GuV und Bilanz sollen auf denselben kontrollierten Buchungsbestand zurückgreifen.

Zusammenarbeit

Interne Verantwortliche und externe Buchhaltungsfachleute sollen auf einer gemeinsamen, prüfbaren Grundlage zusammenarbeiten können.

Vorgesehen für die ausführende Fachperson

Sie buchen selbstständig oder für mehrere Unternehmen?

Die Bilanzbuchhalter-Seite ordnet das Entwicklungsziel aus Sicht jener Personen ein, die Kontierung und Buchungsqualität fachlich verantworten.

Entwicklungsziel für Bilanzbuchhalter ansehen

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur fachlichen Ausrichtung

Für welche Unternehmen ist diese Seite gedacht?

Für österreichische GmbHs, Unternehmen mit Gewinnermittlung nach § 5 EStG und Organisationen mit interner oder professionell betreuter doppelter Buchhaltung.

Kann die Buchhaltung künftig gemeinsam mit externen Fachleuten geführt werden?

Das Entwicklungsziel ist auf nachvollziehbare Arbeitsschritte und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Buchhaltungsfachleuten ausgerichtet. Eine öffentliche Registrierung oder Nutzung ist noch nicht möglich.

Soll Numeris automatisch ohne Freigabe buchen?

Nein. Die KI soll einen Vorschlag vorbereiten. Eine verantwortliche Person soll Konto, Steuercode und Buchungssatz prüfen und erst danach freigeben.

Soll Numeris steuerliche Beratung ersetzen?

Nein. Numeris wird als Buchhaltungssoftware entwickelt. Steuerliche Beurteilungen im Einzelfall sollen Aufgabe der dafür befugten und verantwortlichen Fachpersonen bleiben.

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Österreichische Buchhaltung im Detail.

Konten, Kontenklassen und Fachartikel erklären die Grundlagen nachvollziehbar und mit österreichischem Praxisbezug.